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Radrennsport

Die Rennfahrer sind eine wichtige Abteilung eines jeden Radsportvereins. So begeben sich die Radrennfahrer z. B. am 3. Oktober 1931 "auf große Tour": die Altersklasse fährt bis zur Kälberstelle und die konditionsstarken Jugendlichen müssen gar die Strecke bis Bebenhausen zurücklegen. 1951 beim Gründungsfest ist eine wichtige Aktion das Radrennen "Rund um Weil ". Das Radrennen "Rund um den Bierkeller" ist einer der Höhepunkte des 50jährigen Jubiläums des Radfahrervereins 1954.
Die eigentliche Ära des Rennsports beginnt im Jahr 1969. Man bemüht sich intensiv um neue Sportler. Im Rahmen eines Kriteriums wird ein Schülerrennen ausgetragen, für das keine Lizenz erforderlich ist. Als Anreiz gibt es für jeden Teilnehmer eine Rote Wurst. Das Rennen der 11-14jährigen gewinnt Horst Leinich, der später noch viele sportliche Erfolge erringen wird. Innerhalb von wenigen Monaten begeistern sich ca. 25 Jugendliche für den Rennsport. Betreut werden sie von Trainer Karl Sonnenberg. Es werden Vereinsmeisterschaften durchgeführt, man geht ins Trainingslager. Höhepunkt des Jahres 1971 ist die Ausrichtung der Württembergischen Querfeldeinmeisterschaft, die gleichzeitig mit dem Länderkampf Deutschland - Schweiz ausgetragen wird. 1972 gewinnt der Lokalmatador Horst Leinich beim Kriterium "Rund um den Bierkeller" in der Jugendklasse. Dieses beliebte Rundstreckenrennen wird 1973 leider zum letzten Mal ausgetragen. Aus genehmigungstechnischen Gründen muss später auf die Strecke Hartmannstraße/ Seestraße ausgewichen werden. Der Rennsport erleidet einen herben Rückschlag, als sich 1972 Karl Sonnenberg und mit ihm die Mitglieder aus Schönaich zurückziehen, um in ihrer Heimatgemeinde einen eigenen Verein zu gründen.
Mit der Zeit lässt das Zuschauerinteresse am Radrennsport nach und der Verein hat ab 1976 keine aktiven Rennfahrer mehr. So muss die Radrennabteilung leider aufgegeben werden.

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