Archiv für Oktober 2010

Beide Mannschaften erreichen das Finale

Sonntag, 31. Oktober 2010

Ungeschlagen kehrten die Radballer des Radsportvereins vom Halbfinale der internationalen Bodenseemeisterschaft aus der Schweiz zurück.
Patrick Bühler/Fabian Daubner erreichten mit 10 Punkten und 19:4 Toren den ersten Platz, Pascal Palesch/Dominic Palesch mit 8 Punkten und 10:3 Toren Rang zwei.
Patrick und Fabian gewannen gegen Mosnang 3 mit 5:0, gegen Mosnang 2 mit 7:2, und kampflos gegen St. Gallen mit 5:0. Gegen ihre Vereinskameraden spielten sie 2:2 unentschieden.
Pascal und Dominic gewannen gegen Mosnang 3 mit 2:0, gegen St. Gallen ebenfalls kampflos mit 5:0. Gegen Mosnang 2 erreichten sie ein 1:1 unentschieden.
?Mit dieser Leistung konnte im Vorfeld keiner rechnen?, waren die Trainer Oliver Palesch, Gerd Bühler und Norbert Daubner sichtlich stolz auf ihre Jungs, ?wir sind mit insgesamt 5 Mannschaften, in zwei Altersklassen, in diese Meisterschaft gestartet, und mit allen 5 Mannschaften im Finale vertreten. Damit stellen wir in beiden Altersklassen ein Drittel der Mannschaften die im Finale stehen.?
Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg.

v.l. Pascal, Fabian. Patrick, Dominic

v.l. Pascal, Fabian. Patrick, Dominic

Finale Oho!!!

Sonntag, 24. Oktober 2010

Beim Halbfinale der internationalen Bodenseemeisterschaft der Schüler C räumten die beiden Mannschaften Lukas Daubner/Jonathan Marquardt und Moritz Mohrlok/Tristan Laib auf ganzer Linie ab.
Ungeschlagen, mit 2 Remis, und sage und schreibe 7 Siegen erreichten beide Mannschaften das Finale dieser Meisterschaft, für dass sich auch schon Jannick Bühler/Franz Leinich, dank gewonnener Vorrunde, qualifiziert haben.
Im ersten Spiel standen sich Lukas Daubner/Jonathan Marquardt und Moritz Mohrlok/Tristan Laib im direkten Vergleich gegenüber. Dieses vereinsinterne Duell endete mit einem gerechten 1:1.
In den restlichen vier Partien gegen Sirnach 1 und 2, sowie Mosnang 2 und 4, gewannen Lukas und Jonathan, mit teilweise überlegener Spielweise ihre restlichen Spiele.
Ähnlich gut machten es ihre Vereinskameraden Moritz und Tristan. Nur gegen Sirnach 2 reichte es nicht zu einem Sieg. Endstand 1:1. Die restlichen Spiele gewannen sie ebenfalls sicher.
?Mit diesem Erfolg konnte wirklich keiner rechnen,? war selbst Trainer Norbert Daubner von seinen Schützlingen begeistert, ?mit einer weiteren Mannschaft, außer Jannick und Franz, im Finale zu stehen ist schon großartig, aber dass auch Moritz und Tristan so erfolgreich abschneiden würden, ist die eigentliche Überraschung dieses Halbfinales. Ein großes Lob muss ich allerdings Moritz aussprechen, der seine Sache sehr gut machte, wenn man bedenkt, dass er vor drei Wochen noch einen Gips am Arm trug.?
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg.

homepage1

Ab in den Süden…

Montag, 18. Oktober 2010

…aber leider nicht der Sonne hinterher, sondern in die Schweiz, müssen die jüngsten Radballer des Radsportverein Weil im Schönbuch am Samstag, den 23.10.2010.
In Mosnang findet das Halbfinale der internationalen Bodenseemeisterschaft statt. Lukas Daubner/Jonathan Marquardt und Moritz Mohrlok/Tristan Laib müssen dabei gegen die Schweizer Vereine Sirnach 1 und 2 sowie beide Mosnanger Mannschaften antreten.
Um sich für das Finale zu qualifizieren, die ihre Vereinskameraden Jannick Bühler/Franz Leinich schon erreicht haben, müssten sie unter die ersten drei Mannschaften kommen.
?Dieses Halbfinale ist eine willkommene Abwechslung zur Trainingsarbeit, und eine sehr gute Vorbereitung auf die anstehende Verbandsrunde?, gibt sich Trainer Norbert Daubner relativ entspannt, ?wenn natürlich eine Finalteilnahme für eine, oder auch beide Mannschaften am Ende steht, haben wir unser Soll mehr als erfüllt?.
Spielbeginn in Mosnang ist um 11 Uhr.

Zwei Brüderpaare auf dem Weg zum Sieg…

Sonntag, 3. Oktober 2010

…unter diesem Motto fuhren Pascal Palesch/Dominic Palesch und Patrick Bühler/Jannick Bühler zum Saisonstart der Radballer nach Nellingen.
Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Fabian Daubner konnte sich Jannick Bühler, zusammen mit seinem Bruder Patrick, bei den Schülern B beweisen.
Im ersten Saisonspiel standen sie dann auch gleich, gegen das andere Brüderpaar aus Weil im Schönbuch, die Gebrüder Palesch auf der Fläche.
Beide Mannschaften waren, bedingt durch den gewöhnungsbedürftigen glatten Hallenboden, etwas gehemmt in ihren Aktionen. Patrick und Jannick konnten mit fortschreitender Spieldauer mit diesem Handikap besser umgehen, und gewannen am Ende mit 5:2 Toren.
Im nächsten Spiel gegen den Gastgeber aus Nellingen bekamen Patrick und Jannick den größten Brocken des Spieltags serviert.
Trainer Norbert Daubner hatte die beiden im ersten Spelabschnitt gut auf den schußgewaltigen Feldspieler von Nellingen eingestellt, was sich sichtlich bemerkbar machte. Nach dem Nellingen mit 1:0 in Führung ging, wogte das Spiel hin und her, bis sich Jannick ein Herz fasste, und den Ball unhaltbar in die Maschen des Nellinger Tores zum vielumjubelten 1:1 Ausgleich versenkte. Jetzt wurde es ein, von Taktik und Kampfkraft, geprägtes gutes Spiel. Nellingen provitierte von einer falschen Schiedsrichterentscheidung und einem unglücklichen Eigentor. Endstand 1:3 für Nellingen. Im letzten Spiel gegen Reichenbach 2 gelangen wiederum Jannick zwei blitzsaubere
Tore zur schnellen 2:0 Führung. Jetzt gab es für die beiden kein Halten mehr. Gegen einen überforderten Gegner bauten Patrick und Jannick ihre Führung bis zum hochverdienten 8:0 Sieg aus.
Pascal und Dominic waren, nach der Auftaktniederlage gegen ihre Vereinskameraden, im nächsten Spiel gegen Hofen 2 auf Wiedergutmachung aus. Sie konnten aber ihr teilweise sicheres Kombiantionsspiel wegen des rutschigen Bodens dem Gegener nicht aufzwingen. Am Ende stand ein lange auf Messer Schneide stehender 2:1 Sieg.
Das letzte Spiel gegen Nellingen 2 war noch dramatischer. Erst in den letzten zwei Sekunden des Spiels gelang Dominic der umjubelte Siegtreffer zum 4:3.
“Bei solchen Spiele braucht man Nerven wie Drahtseile” waren sich die Trainer Norbert Daubner und Oliver Palesch bei der anschließenden Analyse einig, “wenn aber am Ende die Resultate stimmen, nehmen wir die Nervenbelastung gerne auf uns”.